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Auftanken 13. März 2026

260313 Flyer Auftanken1 Seite 1 Diakonie Puschendorf

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Pfadfinder Wölflinge

260118 Pfadfinder 1

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Monatsandacht März 2026

Da weinte Jesus
Johannes 11,35

R.Kopatschek_Trauer

Warum weint Jesus? Das ist eine berechtigte Frage, denn dass Jesus Tränen zeigt, wird in den Evangelien lediglich zwei Mal berichtet. Die emotionale Reaktion des „eingebornen Sohns“ (Johannes 1,14) ist hier in eine sonderbare Szene eingebettet. Lazarus, der Bruder von Maria und Martha, ist verstorben. Den beiden Frauen wusste Jesus sich verbunden; in ihrem Haus war er zu Gast gewesen. Von Lazarus heißt es sogar, dass Jesus ihn lieb gehabt habe (Johannes 11,3). Jesus wusste, dass Lazarus krank ist und geht aber trotzdem nicht zu ihm. Vier Tage nach seinem Tod trifft er dann ein. Maria fällt vor ihm auf die Knie und sagt, das wäre nicht passiert, wenn Jesus hier gewesen wäre.

Sie und die Menschen drumherum weinen. Weint Jesus, weil er vom Tod des Freundes überwältigt wird? Oder weil er von der Traurigkeit der anderen ergriffen ist? Oder weil er erkennt, dass er zu spät gekommen ist? Keine dieser Fragen führt in die richtige Richtung. Dem Kontext können wir entnehmen, dass Jesus auf besondere Weise von Lazarus‘ Tod wusste (Johannes 11,14). Und es scheinen auch andere Emotionen im Spiel zu sein als nur Ergriffenheit und Traurigkeit. Seinen Tränen geht voraus, dass er im Geist ergrimmte und erbebte (Johannes 11,34). Warum Jesus weint – schwer zu sagen.

In der systemischen Therapie wird die „Warum-Frage“ durch die Frage nach der Bedeutung von Äußerungen ersetzt. Nicht die inneren Gründe, die meist verborgen bleiben, stehen im Vordergrund, sondern die Bedeutung einer Reaktion für Andere, für das System, in dem ein Mensch sich befindet. Also, was bedeuten die Tränen Jesu für Maria, für die umstehenden Menschen, für seine Jünger? Vermutlich sehr Unterschiedliches. Maria könnte sie als echtes Mitgefühl deuten. So verstehen es auch die umstehenden Menschen: „Schaut, so lieb hat er ihn gehabt, er weint sogar.“ (Johannes 11,36) Andere deuten sie als Hilflosigkeit; die Jünger vielleicht als Wut über den Verlust. Alles möglich. Alles auch typisch für menschliche Systeme.

Ich glaube die entscheidende Frage lautet: Was bedeuten die Tränen Jesu für den Tod und für Lazarus? Wer weiter liest, bekommt eine deutliche Antwort: Für den Tod bedeuten die Tränen das Ende; für Lazarus das Leben. Jesu Tränen sprengen das vertraute System einer begrenzten Welt. In den salzigen Wassertropfen, die aus seinen Augenwinkeln kullern, bricht sich das Licht der schöpferischen Kraft Gottes. In Jesus steigt die Auferstehungskraft auf, die die ganze Schöpfung verwandeln wird. Die Tränen sind nicht so sehr ein Ausdruck für das, was in Jesus los ist, sondern Zeichen dafür, wie er diesen Kosmos von innen verändert. Sie bedeuten also Zuversicht und Hoffnung angesichts von Endgültigkeit und Tod. Was für schöne Tränen! Oliver Pilnei, Professor für Praktische Theologie an der Theologischen Hochschule Elstal

Prof. Dr. Andrea Klimt

Prof. Dr. Andrea Klimt
Rektorin
Praktische Theologie

Theologische Hochschule Elstal

 

 

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Kneipengottesdienst

Kneipengottesdienst2201

Leitergebet Schwabach und Umgebung
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Leitergebet Schwabach und Umgebung

Die Evangelische Allianz Schwabach lädt alle verantwortlichen Mitarbeiter der Kirchen und Gemeinden in Schwabach und Umgebung ganz herzlich zu einem gemeinsamen Leitergebet ein.

Uns ist es ein großes Bedürfnis, miteinander zu beten und unsere gemeinsamen Anliegen vor unseren himmlischen Vater zu bringen.
Es ist eine wunderbare Möglichkeit, für unsere Region und unsere Gruppen zu beten und sich darüber hinaus auch näher kennenzulernen

Daher freuen wir uns auf euch, Pfarrer und Pastoren, Leiter und leitenden Mitarbeiter und laden zu einer Stunde Gebet miteinander ein.

Termin:
Dienstag  24. März 2026, 19:00 Uhr

Ort:
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Schwabach (Baptisten),
Penzendorfer Straße 63A

 

Stellungnahme des BEFG zum Angriff der Hamas auf Israel

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Foto: Benjamin Istanbuli / Unsplash

 

18.10.2023

„An der Seite unserer jüdischen Geschwister“

Stellungnahme des BEFG zum Angriff der Hamas auf Israel

Das Präsidium des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) äußert sich gemeinsam mit dem BEFG-Fachkreis Christen und Juden „entsetzt, traurig und fassungslos über den brutalen Angriff der Hamas“ am 7. Oktober 2023. In seiner Stellungnahme, mit der auch der Zentralrat der Juden und der Botschafter des Staates Israel in Deutschland angeschrieben wurden, ruft es zum Gebet und zur tatkräftiger Solidarität auf. Auch mit Blick auf die antisemitischen Entwicklungen in Deutschland heißt es: „Wir möchten nicht schweigen, wenn Jüdinnen und Juden bedroht werden. In dieser Zeit der Angst stehen wir an der Seite unserer jüdischen Geschwister.“

Die Stellungnahme im Wortlaut

Israel und der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland sprechen wir unsere tiefe Anteilnahme aus. Als
Präsidium des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland sind wir gemeinsam mit
unserem Fachkreis Christen und Juden wie unsere Gemeinden und ihre Mitglieder entsetzt, traurig
und fassungslos über den brutalen Angriff der Hamas.

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Schwabacher Friedensgebet

 

Christen beten für den Frieden

Schwabacher Friedensgebet

Wie immer am 7. des Monats um 7 Uhr abends wird in Schwabach für den Frieden gebetet.
Konkret heißt das für den März, am Samstag den 07.03.2026 um 19:00 Uhr.
Diesmal feiern wir miteinander im Gemeindehaus Dietersdorf, Oberbaimbacher Weg 7 in 91126 Schwabach-Dietersdorf und laden zum Ruhefinden und Mitbeten ein.
Der Abend wird von der evangelischen Kirchengemeinde Dieterdorf gestaltet.

Warum ist es wichtig, dass wir zusammenkommen, um für den Frieden zu beten?

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